Sommerliche Orgelkonzerte

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.8.2017

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Montag, dem 28. August 2017 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Platzreden!

Diskussion erwünscht! - Dr. Werner Kleine stellte sich bei der ersten Platzrede auch den Reaktionen der Passanten. (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 30. August 2017 um 12 Uhr die erste Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet. Die Reihe wird im Sommerhalbjahr jeweils am letzten Mittwoch eines Monats fortgesetzt.

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber

KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 12. April 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Gedankengänge

Das Credo - das Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel • Glaubensinformation in Wuppertal

Am Mittwoch, dem 30. August 2017 beginnt wieder die von der Katholischen Citykirche Wuppertal angebotene Reihe „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des ersten Abends lautet: „Das Credo – das große Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel“.

Im Glaubensbekenntnis – dem sogenannten „Credo“ – ist der christliche Glaube komprimiert zusammengefasst. Der Abend, der um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) stattfindet, führt in dieses Glaubensbekenntnis, seine innere Dynamik, Entstehungsgeschichte und Theologie ein. Es wird deutlich, dass der Glaube wesentlich auch im Ringen um vernünftiges Erkennen besteht. So steht am Grund des christlichen Glaubens das historische Faktum des Kreuzestodes Jesu und die Erfahrung der Auferstehung, die in sich und an sich schon eine intellektuelle Herausforderung bedeutet. Insbesondere Paulus betont aber die Vernünftigkeit des Auferstehungsglaubens, aus dem heraus die Frage nach dem Wesen Jesu und damit der Ansatzpunkt eines theologischen Ringens entsteht, an dessen vorläufigem Zielpunkt im 4. Jahrhundert das Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel steht. Anhand der Entstehung dieses Glaubensbekenntnisses macht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal deutlich, das „Glaube“ wesentlich tiefer greift als das bloße Für-Wahr-halten von Sätzen. Glaube ist Erkenntnis – auch und gerade mit den Mitteln der Vernunft.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Bibelarbeit im Roncallizentrum

Die interkonfessionelle Bibelarbeit im Roncalli-Zentrum hat schon eine lange Tradition. In den Jahren 2017 und 2018 wird das lukanische Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) im Mittelpunkt der vierwöchentlich stattfindenden Treffen im Roncallizentrum der Elberfelder Herz-Jesu-Pfarrei (Am Deckershäuschen 94, Wuppertal-Uellendahl) stehen. Alle Termine und weitere Informationen sind einem Flyer zu entnehmen, der hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann:

 Flyer "Bibelarbeit im Roncallizentrum"

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 6. August 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

Das Zeitalter der Frösche

Ein Weckruf gegen Feuer und Zorn

Mit der Androhung von "Feuer und Zorn" reagiert der US-amerikanische Präsident auf die nordkoreanischen Provokationen - und bemüht damit eine Bildwelt, die auch in der Bibel zu finden ist. Dort jedoch sind "Feuer und Zorn" allein Gott vorbehalten. Das Wort Gottes selbst mahnt hingegen menschliche Herrscher, die sich derart an die Stelle Gottes setzen wollen: Manch einer gleicht einem aufgeblähten Frosch, der in dem Feuer umkommt, mit dem er droht. Die aber, die dem Wort Gottes folgen, können die Welt nicht mehr aus einer solchen Froschperspektive betrachten.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Kunst an der Basilika - Lilien für Laurentius (Anke Büttner)

Die Wuppertaler Künstlerin Anke Büttner hat im Auftrag der Katholischen Citykirche Wuppertal eine großformatige Plane erstellt, die zurzeit an der Laurentiusbasilika in Wuppertal-Elberfeld gezeigt wird.

Anlass ist die Laurentiusoktav, die die Laurentiusbruder-schaft vom 9. – 17. August 2017 begehen wird. Die Laurentiusbruderschaft hat sich vor einigen Jahren an St. Laurentius gegründet. Ihr Ziel ist es, die Verehrung des Hl. Laurentius im Bewusstsein zu halten. Aus diesem Grund veranstaltet die Laurentiusbruderschaft um den 10. August die sog. „Laurentiusoktav“. Am Gedenktag selbst, der in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, werden dann auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld Laurentiusbrote gegen eine Spende abgegeben, die einem sozialen Zweck zugutekommt.

Am 10. August 2017 begeht die Katholische Kirche den Gedenktag des Hl. Laurentius. Der Hl. Laurentius ist Stadtpatron Wuppertals. Das Wuppertaler Stadtwappen erinnert daran, wenn der Bergische Löwe auf der Barmer Bleicherrolle stehend den Rost in Händen hält, auf dem der Legende nach der Hl. Laurentius den Märtyrertod gestorben ist. In Wuppertal wird deshalb der Gedenktag des Hl. Laurentius als Hochfest begangen.

Zu Ehren des Hl. Laurentius und zur kooperativen Unterstützung der Laurentiusbruderschaft hat die Katholische Citykirche Wuppertal die Künstlerin Anke Büttner beauftragt, eine großformatige Plane (Maße 3x5 Meter) zu erstellen, die seit dem 13. Juli 2017 am Ostturm der Laurentiuskirche gezeigt wird. Die Plane zeigt ein Meer von Lilien. Die Lilie steht als Symbol nicht nur für die Auferstehung von den Toten: So wie sich der Duft der Lilie unwiderstehlich und nicht fassbar verbreitet, so wird auch der Mensch nach seinem Tod in ein neues Sein verwandelt.

Genau diese Symbolik wurde in späteren Zeiten mit der Legende des Hl. Laurentius verbunden. In Huesca (Spanien) geboren wurde er in der Mitte des dritten Jahrhunderts einer der sieben Diakone der Christengemeinde in Rom. Dort war er für die Verwaltung der Gemeindefinanzen und die Sozialarbeit der Gemeinde zuständig. Dieser innere Zusammenhang war in der damaligen Kirche von Bedeutung. Die Verwaltung der Gelder geschah zum einen für den Unterhalt der für die Gemeinde notwendigen Tätigkeiten, vor allem aber für die Versorgung der Armen.

Die Christen sahen sich immer wieder der Verfolgung durch den römischen Staat ausgesetzt. Als Kaiser Valerian den römischen Bischof Sixtus II festnehmen und enthaupten ließ, erhob der Kaiser Anspruch auf die Kirchengüter. Um Laurentius zur Herausgabe der Kirchengüter zu zwingen, wurde er gefoltert. Laurentius hingegen erbat sich drei Tage Bedenkzeit, verteilte aber während dieser Frist die Güter der Kirche an die Armen. Diese präsentierte er dann dem Kaiser als „die wahren Schätze der Kirche“. Daraufhin ließ der Kaiser Laurentius auf einem glühenden Rost hinrichten.

In einer Ausfaltung der Laurentiuslegende wird später berichtet, dass die Kohlen unter dem Rost, auf dem man den Hl. Laurentius hingerichtet hat, wie weiße Lilien glühten. In dieser Ausfaltung kommt zum Ausdruck, dass für die Glaubenden der Tod letztlich nur ein Durchgang in ein neues Sein ist. Die Auferstehung wird bereits im Tod wirksam.

Das Bild von Anke Büttner zeigt diese weißen Lilien. Sie strahlen bereits das Licht der Auferstehung aus. Der Blütenstempel erinnert noch an die glühenden Kohlen, deren Schmerz aber in das helle Licht des neuen Lebens hinein aufgehoben wird.

Laurentius steht nicht nur für Glaubensmut, sondern vor allem auch für das Engagement an den Armen. Die Wuppertaler Laurentiusbruderschaft macht sich das zu eigen, wenn sie am 10. August auf dem Laurentiusplatz die Laurentiusbrote gegen eine Spende, die sozialen Projekten in Wuppertal zugutekommt, abgibt.

Mehr zur Laurentiusoktav finden Sie unter www.kck42.de/oktav.

Weitere Informationen zum Hl. Laurentius, dem Stadtpatron Wuppertals, gibt es unter www.stadtpatron-wuppertal.de.

 Textblatt zum Download

(Kl)

logisch - Ausgabe 18 ist erschienen

Die 18. Ausgabe (Mai 2017) von logisch! - der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal ist erschienen. Sie liegt an vielen öffentlichen Stellen und in den katholischen Kirchen in Wuppertal zur kostenlosen Mitnahme aus. Einzelexemplare können per Mail angefordert werden. Online können Sie logisch auch hier lesen:

Nachgehört: Die dritte Platzrede auf dem Berliner Platz

Dr. Werner Kleine bei der dritten Platzrede auf dem Berliner Platz (Foto: Christoph Schönbach)

Am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 hielt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um Punkt 12 Uhr die dritte Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen - jenem Platz der kürzlich erst auf der Liste der 25 Gefahrenorte in Nordrhein-Westfalen genannt wurde. Diesmal ging es zwischen Angelus und Seewetterbericht unter anderem um den Prunz - dem Primarkbau am Döppersberg, dem Übergang eines Dezernenten, der seinem Namen alle Ehre macht, der Vertreibung der Heiligen Geister in Elberfeld und der Frage, ob ein Exorzismus wirklich hilft.

Hören Sie hier die dritte Platzrede:

Die nächste Platzrede gibt es am Mittwoch, dem 30. August 2017 um 12 Uhr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen.

Fotostrecke zur dritten Platzrede (flickr)

Nachgesehen: Von Quastenfassern und Wasserläufern - Zeichen und Wunder im Neuen Testament • Glaubensinformation in Wuppertal

Am Mittwoch, dem 12. Juli 2017 sprach Dr. Werner Kleine in der letzten „Glaubensinformation in Wuppertal“ vor den Sommerferien über das Thema „Von Quastenfassern und Wasserläufern - Zeichen und Wunder im Neuen Testament“.

Goethes Faust zitierend werden Wunder oft als des Glaubens liebstes Kind dargestellt. Im Wunder soll sicher werden, was sonst nur geglaubt werden kann. Die Außergewöhnlichkeit und Unerklärbarkeit eines Wunders wird dann als Beweis für göttliches Wirken gewertet. Tatsächlich aber wird schon im Neuen Testament eine eher wunderkritische Tendenz sichtbar. Wunder erscheinen als ambivalente Ereignisse, die nicht zwingend zum Glauben führen, sondern mitunter sogar Protest und Ablehnung hervorrufen.

Tatsächlich zeigt sich unter der Oberfläche der neutestamentlichen Wundererzählung eine viel tiefere Dimension, die mit dem Alltag der Menschen und ihren Beziehungen in Verbindung steht. Wer sich über das vermeintliche Wunder hinaus auf diese Dimension einlässt, erkennt eine Dynamik des Erzählten, die für das Leben viel relevanter als das Warten auf ein Wunder ist. In diesem Sinn sind tatsächlich Wunder möglich.

Wir präsentieren hier den Mitschnitt der Facebook-Live-Übertragung.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Verwaltungsfachkraft gesucht • Beratungsstelle für Ehe-, Familie- und Lebensfragen

Die Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen muss zum 1.12.2017 die Stelle in unserem Sekretariat neu besetzen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15.7.2017. Alle weiteren Informationen finden Interessentinnen bzw. Interessenten hier:

 Ausschreibung Verwaltungsfachkraft kath. EFL-Stelle Wuppertal

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal