Das Wort zur Woche (18. Juni 2017 - 11. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Von der Unfähigkeit der Tradition, gewöhnlich zu sein

Liebe Leserinnen und Leser,

durch Gewöhnung getrübt verliert die Erkenntnis an Elan. Der Fortschritt der Gedanken wird gehemmt, denn Fortschritt bedeutet Veränderung. Die Gewöhnung aber ist der Veränderung feind. Einmal an eine vermeintliche Erkenntnis gewöhnt, verstört jede Kritik die wohlige Gemütlichkeit. Deshalb wird das Gewöhnliche schnell zur Tradition erklärt, die es zu bewahren gälte. Erschreckt vor der Autorität der Tradition wird dabei freilich übersehen, dass Tradition selbst immer ein Übergang ist, ein Fortschreiten auf dem bisher beschrittenen Weg in der Treue zu den Vielen, die auf diesem Weg vorangeschritten sind und in der Verantwortung, dass auch kommende Generationen den Weg weitergehen werden. Den Heutigen obliegt es, den eigenen Teil des Weges zu gehen – eines Weges, den sie nicht begonnen haben und den sie nicht beenden werden. Den Staffelstab der Tradition haben sie übernommen, um ihn zu tragen und einst weiterzugeben. Tradition ist der Name eines Weges, eines fortschreitenden Prozesses der Erkenntnis. Tradition ist Erkenntnis. Deshalb verändert die Tradition, wird verändert und bleibt doch Tradition. So muss keine Generation von neuem anfangen, den Urgrund der Welt zu erkennen. Die Erkenntnisse und Forschungen heute bauen auf denen auf, die vergangene Entdecker und Forscherinnen gewonnen haben; und sie werden zur Basis für neue Erkenntnisse in der Zukunft werden. Das ist Tradition – kein Zustand, sondern ein Weg. Gewöhnung ist der Tradition deshalb per se fremd.

Vom Virus der Gewöhnung sind nicht selten auch der Glaube und seine Rede von Gott und Welt betroffen. Allzu schnell wird da Jesus zum Heiland und Erlöser der Welt, zum guten Mann aus Galiläa, der Kinder segnete, Kranke heilte und auch sonst für jeden nur ein gutes Wort hatte. Es müssen deshalb böse Menschen gewesen sein, die den lieben Jesus umgebracht haben. An solche einfachen Sichtweisen gewöhnt, neigen selbst Erwachsene dazu, alles und alle, die nicht sofort mit dem lieben Jesus übereinstimmen, zu verurteilen.

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Platzreden!

Diskussion erwünscht! - Dr. Werner Kleine stellte sich bei der ersten Platzrede auch den Reaktionen der Passanten. (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 um 12 Uhr die erste Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet. Die Reihe wird im Sommerhalbjahr jeweils am letzten Mittwoch eines Monats fortgesetzt.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.6.2017

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Gebrochenes Brot und vergossener Wein - Die neutestamentlichen Abendmahlsberichte • Glaubensinformation in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet „Sakramente im Leben der Kirche III - Ehe und Weihe“.

Sakramente sind in der römisch-katholischen Kirche Symbole und Symbolhandlungen, in denen biblisch begründet zum Ausdruck kommt, dass Gott den Menschen nahe ist. Es sind Zeichen des Heils. Die römisch-katholische Tradition kennt sieben Sakramente, wobei Ehe und Weihe als Sakramente der Sendung verstanden werden. Sowohl die Eheleute als auch die Geweihten werden in je eigener Weise in die Welt gesandt, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden.
Der Abend bietet neben einer Einführung in die allgemeine Lehre von den Sakramenten in besonderer Weise in die Bedeutung der Sakramente der Ehe und der Weihe ein.

Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal. Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal, 1. Etage).

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.7.2017 • Kaffee Engel

Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. Juli 2017, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Dei verbum direkt - Zeit und Ewigkeit

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach).

Seit 2015 betriebt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei verbum". Jeweils Dienstags veröffentlichen der in Jerusalem lebende und arbeitende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine in der Regel abwechselnd Beiträge, die aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Kirche aufgreifen und aus biblischer Perspektive reflektieren.

Regelmäßig finden mit "Dei verbum direkt" aber auch Live-Diskussionen statt. So auch am Mittwoch, dem 5. Juli 2017. Dann werden Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine um 19 Uhr im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) über das Verhältnis von Zeit und Ewigkeit aus biblischer Perspektive nachdenken und über die Folgen für das ethische Handeln diskutieren. Auch die Besucherinnen und Besucher sind zur Diskussion eingeladen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich per Facebook-Livestream übertragen und kann unter www.kck42.de/facebook verfolgt werden.

Ökumenische Vesper in St. Laurentius

Die Fakultät 1 - Evangelische Theologie - der Bergischen Universität Wuppertal und die kath. Pfarrgemeinde St. Laurentiusladen anlässlich des 500jährige Reformationsjubiläums an jedem 1. und 3. Freitag im Semester um 19.00 Uhr zu einer ökumenischen Vesper in die Laurentiusbasilika (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) ein.

500 Jahre Reformation - das ist Anlass genug, in den drei Semestern um 2017 an das Abendlob ökumenisch zu feiern. Zu Psalmen und Liedern – viele aus der Zeit der Reformation – tritt jeweils die Betrachtung eines theologischen Werkes. Die ausgewählten Lesetexte stammen aus verschiedenen Zeiten der Kirchengeschichte und aus unterschiedlichen konfessionellen Traditionen; sie bringen zentrale Themen der Theologie und die Grundfragen des christlichen Lebens jeweils auf ihre ganz eigene Weise zur Sprache und sollen Impulse zum Nachdenken und zum Gespräch geben.

Das ganze Programm gibt es als pdf hier zum Download:

 Ökumenische Vespern in St. Laurentius

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Wiederbelebungsversuch

Ein Lob auf die Vielfalt der Verschiedenheit

Tradition ist kein Zustand, den es zu bewahren gilt. Tradition ist ein lebendiger Prozess. Sie ist ein steter Übergang, bei dem die alte Botschaft immer neu verkündet werden muss. Wer die Tradition bewahren will, muss deshalb viele neue Sprachen lernen, um dem Wort Gottes immer neue Gestalt zu geben. Einheit bedeutet deshalb Vielfalt.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei SoundCloud:

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Kunst an der Basilika - Pfingsthauch (Annette Marks)

Die Wuppertaler Künstlerin Annette Marks hat im Auftrag der Katholischen Citykirche Wuppertal eine großformatige Plane erstellt, die zur Zeit an der Laurentiusbasilika in Wuppertal-Elberfeld gezeigt wird.

Das Bild wurde anlässlich des Pfingstfestes erstellt. Inspiriert durch das christliche Bekenntnis zum Heiligen Geist als "Lebendigmacher" erscheint der Heilige Geist als Lebenshauch. Der Geist ist der Atem Gottes - so wie er in anderen Sprachen auch direkt genannt wird. Es ist der Atem Gottes, durch den der noch Lehm seiende Adam erst ins Leben kommt, so wie es im Buch Genesis steht:

Da formte Gott, der Herr, den Menschen, Staub vom Erdboden, und bließ in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. Genesis 2,7

Dieser Vorgang wiederholt sich gewissermaßen, wenn der vom Kreuzestod auferstandene Jesus Christus seine Jünger das neue Leben einhaucht:

Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Johannes 20,21f

Beide Texte beschreiben, dass letztlich der göttliche Atem das Leben verleiht, so dass man mit Psalm 104 ausrufen kann:

Du sendest deinen Geist aus: Sie werden erschaffen und du erneuerst das Antlitz der Erde. Psalm 104,30

Umgekehrt heißt es aber auch:

Nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin. Psalm 104,29b

Das Leben entsteht durch den Geist Gottes, den Lebendigmacher. Es ist Gott, der im Leben atmet. Gott wohnt mit seinem Atem in den Lebenden. Die Lebendigen sind daher Wohnsitz Gottes, so dass Paulus schreiben kann:

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört den wird Gott zerstören. Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr. 1 Korinther 3,16f

Von hierher erklärt sich auch die deutsche Wendung "Heiliger Geist", die altdeutsch für "Heiliger Gast" steht. Damit wird die lateinische Metapher des hospes animae, des Seelengastes aufgegriffen, mit der der schöpferische Hauch Gottes besungen wird.

Das Bild von Annette Marks lädt zum Meditieren dieser schöpferischen, lebendigmachenden und kommunikativen Macht des Heiligen Geistes ein. Er ist vielgestaltig und kreativ. Er verleiht dem Menschen von Beginn an Leben. Er ist die mächtige Einhauchung Gottes, die nicht nur dem Adam, sondern allem von Beginn an bis heute und auch in Zukunft Leben gibt. Er weht überall, kommt von oben, verbindet die Menschen und verpflichtet sie; denn es gibt nur einen Geist, der in allen wohnt. Auf diese Weise besteht ein geradezu mystisches Band, das die Menschen mit Gott verbindet (im Bild die Dimension von und nach oben), gerade dadurch aber auch die Gemeinschaft der Menschen unabhängig von Religion, Rasse und Geschlecht untereinander begründet (im Bild die Kommunikation der Menschen untereinander). Wer diese Tiefendimension des Lebens begreift, erkennt den Sinn der Worte des Paulus, aber auch Jesu selbst, der in der Mitte Brot tragend als Brot des Lebens präsent ist und spricht:

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40b

Christen schließlich sind die, die sich nicht nur zu dieser Tiefendimension des Lebens bekennen, sondern auch um die innige Verbindung wissen, die durch diese Dimension besteht. Diese Verbindung begründet deshalb die eine, heilige, katholische (vom griechischen "katholon", das "universell" bedeutet) und apostolische Kirche.

Das Bild von Annette Marks zeigt nicht nur die kommunikative und schöpferische Dimension des Heiligen Geistes. Es lädt auch zur Kommunikation ein.

Weitere Bilder zur Menschwerdung Gottes (Weihnachten) und zu Ostern werden in den nächsten Jahren zu sehen sein, so dass sich ein dreiteiliger Zyklus zu den drei großen Festen der Christenheit ergeben wird.

Nachgehört: Die zweite Platzrede auf dem Berliner Platz

Dr. Werner Kleine bei der zweiten Platzrede auf dem Berliner Platz (Foto: Christoph Schönbach)

Am Mittwoch, dem 31. Mai 2017 hielt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um Punkt 12 Uhr die zweite Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen - jenem Platz der kürzlich erst auf der Liste der 25 Gefahrenorte in Nordrhein-Westfalen genannt wurde.

Hören Sie hier die zweite Platzrede:

Die nächste Platzrede gibt es am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 um 12 Uhr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen.

Fotostrecke zur zweiten Platzrede (flickr)

Verwaltungsfachkraft gesucht • Beratungsstelle für Ehe-, Familie- und Lebensfragen

Die Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen muss zum 1.12.2017 die Stelle in unserem Sekretariat neu besetzen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15.7.2017. Alle weiteren Informationen finden Interessentinnen bzw. Interessenten hier:

 Ausschreibung Verwaltungsfachkraft kath. EFL-Stelle Wuppertal

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber

KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 12. April 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Bibelarbeit im Roncallizentrum

Die interkonfessionelle Bibelarbeit im Roncalli-Zentrum hat schon eine lange Tradition. In den Jahren 2017 und 2018 wird das lukanische Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) im Mittelpunkt der vierwöchentlich stattfindenden Treffen im Roncallizentrum der Elberfelder Herz-Jesu-Pfarrei (Am Deckershäuschen 94, Wuppertal-Uellendahl) stehen. Alle Termine und weitere Informationen sind einem Flyer zu entnehmen, der hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann:

 Flyer "Bibelarbeit im Roncallizentrum"

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 3.  Juni 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Graffiti-Krippe und die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal