Das Wort zur Woche (26. März 2017 - Vierter Fastensonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Hoffnungslust

Liebe Leserinnen und Leser,

die Krise ist eine Verheißung. Sie fordert Entscheidungsstärke. Wer sich vor der Entscheidung drückt, mag zwar den Standort sichern. Zukünftige Wege aber bleiben ihm, der den sicheren Ort liebt, verborgen. Das Leben aber kennt keinen Stillstand. Es ist Fortschreiten, Fortschritt auf unbekannten Pfaden. Was zurückliegt, ist bekannt, aber vergangen. Was kommt, ist unbekannt, muss aber beschritten werden. Das Jetzt aber ist der Moment, der nicht verweilen kann. Jedes Jetzt wird sofort zur bekannten Vergangenheit. Unfähig, die Gegenwart fixieren zu können, ist der Mensch verdammt zum Fortschreiten in seinem Leben. Wer in der Krise stehen bleibt, hört auf zu leben. Der sichere Ort – sein Name ist „Tod“.

Wissen kann man nur Vergangenes. Zukünftiges kann man erhoffen, ersehnen, erträumen. Das Zukünftige schmeckt nach Leben. Es ist voller Dynamik. Man kann sich vor dem Zukünftigen auch fürchten und ängstigen. Das Unbekannte ist das Nicht-Gewusste. Und das Nicht-Gewusste erscheint dem Menschen unheimlich. Ohne Heim aber ist der Mensch schutzlos. Schutzlosigkeit aber bedeutet Herausforderung, Gefahr, Anstrengung – Leben eben. Der zukunftsfähige Mensch lebt. Leben bedeutet, Zukunft haben.

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Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.3.2017

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Dienstag, dem 28. März 2017 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 30.3.2017

Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 30. März 2017 um 13.00 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Passions-Konzert in St. Laurentius

Die LAURENTIUS_MUSIK lädt am 2. April (5. Fastensonntag / Passionssonntag) um 16 Uhr herzlich zum Passions-Konzert in die St. Laurentius-Basilika ein. Das Laurentius-Vokalensemble singt unter der Leitung des Laurentius-Kantors Hans Küblbeck von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594) Auszüge aus den Lamentationes Jeremiae Prophetae (Klagelieder des Propheten Jeremia) sowie die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes in der Vertonung durch Heinrich Schütz (1585-1672). Den Evangelisten-Part singt Herr Tomasz Kwiatkowski (aus dem Wuppertaler Opern-Ensemble). Eintritt frei - Spenden erbeten! 

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.4.2017 • Kaffee Engel

Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. April 2017, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Sühne und Opfertod - Biblische Deutungen des Kreuzestodes Jesu • Glaubensinformation in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 5. April 2017 um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet: „Sühne und Opfertod - Biblische Deutungen des Kreuzestodes Jesu“.

Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi bilden die Basis und das Zentrum des christlichen Glaubens schlechthin. Dabei bedeutet der Glaube an den vom Kreuzestod Auferstandenen eine doppelte Herausforderung. Nicht nur, dass die Auferstehung vom Tod als solches der allgemein menschlichen Erfahrung widerspricht; auch die Tatsache, dass der Kreuzestod als Fluchtod der Gottverlassenheit galt, die Auferstehung aber - wenn überhaupt - nur fortgewirkt sein kann, ist in sich paradox. Beide Aspekte stellen die frühe Christenheit vor eine bemerkenswerte Herausforderung: Sie müssen sowohl die Glaubwürdigkeit des Auferstehungsglaubens muss hergestellten, als auch das Paradox der Auferstehung vom Kreuzestod bewältigen. Das Neue Testament legt in vielfältiger Weise Zeugnis davon ab, wie die frühchristlichen Theologen dieser Herausforderung begegnet sind. Der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine geht in der Glaubensinformation auf eine Spurensuche.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist öffentlich zugänglich. Der Link wird in Kürze hier veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Katholische Citykirche vor Ort

Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Donnerstag, dem 6. April 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 6. April 2017 um 14.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

3. Wuppertaler Fahrradkreuzweg • nun am 8. April 2017

Eigentlich sollte der 3. Wuppertaler Fahrradkreuzweg am 18. März 2017 stattfinden. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen musste er aber verschoben werden. So lädt die Katholische Citykirche Wuppertal nun gemeinsam mit der Stabsabteilung Kommunikation des Erzbistums Köln (Kulturkommunikation) am Samstag, dem 08. April 2017 ein, dem Wuppertaler Fahrradkreuzweg auf der Nordbahntrasse zu folgen. Der Fahrradkreuzweg beginnt um 11.00 Uhr an der Fahrradkapelle am Bahnhof Wichlinghausen und endet gegen 13.30 Uhr an der Kirche St. Ludger (Ludgerweg in Wuppertal-Vohwinkel). Dort befindet sich eine Ikone der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer. Zur Zeit gibt es seitens der Katholischen Kirche Überlegungen, St. Ludger als Fahrradkirche einzurichten.
 
An insgesamt sechs Stationen werden die Radfahrer Halt machen und den Kreuzweg Jesu auf eigene Weise betrachten. Das Beten des Kreuzweges spielt in der Tradition der römisch-katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Es bedeutet das Betrachten und Mitvollziehen des Leidensweges Jesu. Tod und Auferstehung Jesus sind die Basis des christlichen Glaubens. Gerade im Kreuzweg wird die Solidarität des Sohnes Gottes mit den Leidenden intensiv erlebt. Dieses intensive Erleben prägt auch den Fahrradkreuzweg. Die einzelnen Stationen des Fahrradkreuzweges auf der Nordbahntrasse stehen in Verbindung mit den „vergessenen Orten aus der Nazi-Zeit“. An vielen Orten entlang der Nordbahntrasse wird an dieses dunkle Kapitel der jüngeren Vergangenheit, das vielen Menschen Not, Leid und Tod gebracht hat, erinnert. Der Kreuzweg ist ein Weg, den verfolgte Menschen auch heute noch gehen.
 
Am Mirker Bahnhof werden die Pilger eine kurze Rast einlegen. Alle Teilnehmer erhalten am Schluss des Kreuzweges am Homanndamm einen Pilgerausweis.
 
Für die kostenlose Teilnahme ist erneut eine Anmeldung bis zum 6. April 2017 bei der Katholischen Citykirche Wuppertal erforderlich (Tel.: 0202-42969674 oder Mail: info@katholische-citykirche-wuppertal.de). Bitte melden Sie sich auch dann noch einmal an, wenn Sie sich bereits für den 18. März registriert hatten.
 
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr und Verantwortung. Das Fahrrad des Teilnehmers muss verkehrssicher sein. Die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten.
 
Der Wuppertaler Fahrradkreuzweg ist Teil des Projektes „Pfarr-Rad“ (www.pfarr-rad.de).

FeierabendKonzert in St. Suitbertus (Wuppertal-Elberfeld)

In St. Suitbertus finden regelmäßig die FeierabendKonzerte statt.

Die Reihe der FeierabendKonzerte findet am 12. April um 19.30 Uhr ihre Fortsetzung in der Kirche St. Suitbertus. An der Orgel musiziert Christian von Eynern, Kirchenmusikerin an St. Marien in Wuppertal-Elberfeld. Das Konzert findet am Mittwoch der Karwoche statt - eigentlich ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, um die „Königin der Instrumente“, wie die Orgel ja auch genannt wird, in ihrer Pracht erklingen zu lassen. Jedoch stimmt die Orgel an diesem Abend unter dem Motto „Stationen“ u.a. Vertonungen des berühmten Kreuzweges von Marcel Dupré an und könnte als eine andere Kreuzwegandacht verstanden werden. Jedenfalls sind Sie herzlich zu einem letzten besinnlichen Abend in der Karwoche eingeladen, bevor wir mit dem österlichen Triddum den Höhepunkt unseres Kirchenjahres begehen.

Der Eintritt ist wie immer frei - am Ende haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Spende das Orgelprojekt in St. Suitbertus zu unterstützen und mit dem Interpreten des Abends ins Gespräch zu kommen.

Laurentiusweg • Führung mit Elke Brychta am 22. April 2017

Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Samstag, dem 22. April 2017. Sie beginnt um 14.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Ökumenische Vesper in St. Laurentius

Die Fakultät 1 - Evangelische Theologie - der Bergischen Universität Wuppertal und die kath. Pfarrgemeinde St. Laurentiusladen anlässlich des 500jährige Reformationsjubiläums an jedem 1. und 3. Freitag im Semester um 19.00 Uhr zu einer ökumenischen Vesper in die Laurentiusbasilika (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) ein.

500 Jahre Reformation - das ist Anlass genug, in den drei Semestern um 2017 an das Abendlob ökumenisch zu feiern. Zu Psalmen und Liedern – viele aus der Zeit der Reformation – tritt jeweils die Betrachtung eines theologischen Werkes. Die ausgewählten Lesetexte stammen aus verschiedenen Zeiten der Kirchengeschichte und aus unterschiedlichen konfessionellen Traditionen; sie bringen zentrale Themen der Theologie und die Grundfragen des christlichen Lebens jeweils auf ihre ganz eigene Weise zur Sprache und sollen Impulse zum Nachdenken und zum Gespräch geben.

Das ganze Programm gibt es als pdf hier zum Download:

 Ökumenische Vespern in St. Laurentius

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Zielvorgabe!

oder: Wer einen Weg beginnt, muss ihn vom Ende her denken

Der Aufbruch Abrahams ist längst zu jenem pastoralen Paradigma avanciert, das im Beschwören des allein auf Gott vertrauenden Glaubens schon den Prototyp des Aufbruchs erblickt. Bei näherem Hinsehen aber zeigt die Abrahamerzählung, dass der Weg nicht nur kein Ziel ist, sondern ein klar definiertes Ziel braucht. Bereits der Aufbruch muss vom Ende her gedacht werden.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei Soundcloud:

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

12 Erwachsenen bereiten sich auf die Taufe in der Osternacht 2017 vor

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal begleitet Erwachsene auf dem Weg in den Eintritt in die römisch-katholische Kirche. Neben Wiedereintritten und Konversionen bereitet sie unter anderem auch Erwachsene auf die Taufe vor. In der Regel werden die Initiationssakramente der Taufe, Firmung und Eucharistie in der Osternacht gespendet. In diesem Jahr werden auf diese Weise 12 Erwachsene in der Osternachtfeier in St. Mariä Himmelfahrt (Wittener Str. 75b in Wuppertal-Nächstebreck) in die Kirche aufgenommen. 

Informationen über das das Angebot und Kontaktmöglichkeiten zur KGI Fides-Stelle Wuppertal gibt es unter www.kgi-wuppertal.de.

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber

KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 12. April 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Dr. Werner Kleine spricht im Domradio

Vom 3.-8 April 2017 legt Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal jeden morgen um 7.55 Uhr im Kölner Domradio das Tagesevangelium aus.

Nachgesehen: Aschenkreuz to go

Katholische Citykirche Wuppertal machte am Berliner Plätzchen auf eine alte Tradition aufmerksam

Mit dem Aschermittwoch hat für Christinnen und Christen alljährlich die 40tägige österliche Bußzeit begonnen, die der Volksmund als „Fastenzeit“ bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten „Triduum Paschale“: An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.

Traditionell wird in den römisch-katholischen Kirchen am Aschermittwoch das Aschenkreuz ausgeteilt. Dazu wird entweder Asche auf das Haupt der Glaubenden gestreut oder die Stirne mit einem Kreuz aus Asche bezeichnet. Dazu wird der Satz gesprochen: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Die Asche selbst erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Gerade von der Vergänglichkeit her wird der wahre Wert des Lebens erst sichtbar. Jeder Mensch und jedes Menschen Leben ist einzigartig. Das Aschenkreuz zu empfangen ist daher sicher ein Zeichen persönlicher Demut aber auch der Zusage an den Wert des Lebens. Es wird von hierher zu einem Segenszeichen.

Am diesjährigen Aschermittwoch fand erstmalig die Aktion "Aschenkreuz to go" der Katholischen Citykirche Wuppertal in Wuppertal-Oberbarmen statt. Nach einer Andacht am "Berliner Plätzchen" gingen Pastoralreferent Dr. Werner Kleine und Gemeindereferentin Svenja Naumann über den Wochenmarkt am Berliner Platz und boten Passanten an, das Aschenkreuz zu empfangen.

Fotostrecke von Christoph Schönbach bei flickr

Beitrag der Lokalzeit Bergisch Land (WDR) vom 1.3.2017

Die Andacht zum Beginn der Aktion "Aschenkreuz to go" bei SoundCloud

Nachgesehen: Alles nur symbolisch? Eine Einführung in die Eucharistiefeier

Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal fand am 22. Februar 2017 ein Abend mit dem Thema „Alles nur symbolisch? Eine Einführung in die Eucharistiefeier“ statt.

Das Zweite Vatikanische Konzil bezeichnet die Eucharistiefeier als Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens. In der Eucharistiefeier vollzieht sich die Vergegenwärtigung von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi. Brot und Wein werden nach römisch-katholischer Lehre dabei zu Leib und Blut Jesu Christ selbst. Ist das nur symbolisch zu verstehen? Was sind Symbole überhaupt? Und wie hat sich die liturgische Gestalt der Eucharistiefeier bis heute entwickelt, in der sich die Vergegenwärtigung Jesu Christi im Wort und den eucharistischen Gaben von Brot und Wein vollzieht? Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geht diesen Fragen am Mittwoch, dem 22. Februar 2017 von 19.00-20.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) nach.

Diskussion zur Glaubensinformation vom 22.2.2017 und weitere Materialien (wie etwa die Flipchartmitschrift aus dem Video) bei Facebook

Zum Video

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Erstkommunionfeiern 2017

In der Osterzeit 2017 wird in den Wuppertaler Gemeinden wieder Erstkommunion gefeiert. Eine Übersicht über die Termine gibt es hier:

 Erstkommunionfeiern 2017 in Wuppertal

Eine Frage der Ehre - Ein Domradio-Interview anlässlich des Beginns der Präsidentschaft Donald Trumps

Ein Interview des Domradio vom 28.1.2017 zum Amtsantritt Donald Trumps. Dr. Werner Kleine nimmt im Gespräch mit Moderator Renardo Schlegelmilch aus biblischer Perspektive Stellung zur ersten Woche der Präsidentschaft Trumps - und ruft zur Gelassenheit auf. Mehr auch unter www.dei-verbum.de/eine-frage-der-ehre/

Himmel und Erde lokal - Die Sendung der Kirchen bei Radio Wuppertal

Romi - das neue Quartiersbüro des SkF Wuppertal am Rott


Katholische Familienbildungsstätte - Ich kann kochen


Weitere Beiträge und die Beiträge älterer "Himmel und Erde"-Sendungen finden Sie in unserem Soundcloud-Account.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Bibelarbeit im Roncallizentrum

Die interkonfessionelle Bibelarbeit im Roncalli-Zentrum hat schon eine lange Tradition. In den Jahren 2017 und 2018 wird das lukanische Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) im Mittelpunkt der vierwöchentlich stattfindenden Treffen im Roncallizentrum der Elberfelder Herz-Jesu-Pfarrei (Am Deckershäuschen 94, Wuppertal-Uellendahl) stehen. Alle Termine und weitere Informationen sind einem Flyer zu entnehmen, der hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann:

 Flyer "Bibelarbeit im Roncallizentrum"

Syrische Christen in Wuppertal

In Wuppertal entsteht eine arabisch-sprachige Gemeinde syrischer Christen. Ein Beitrag der Lokalzeit Bergisch Land (WDR) vom 21. Oktober 2016 geht der Frage nach, warum es der Integration dienen kann, die kulturellen Eigenheiten zu achten:

Die Entstehung der Gemeinde wird von der Katholischen Citykirche Wuppertal unter anderem mit dem Weblog www.der-oelbaum.de begleitet.

Online-Magazin für Flüchtlinge in Wuppertal

Das Team von "Radio Refugee Wuppertal" (Foto: Radio Wuppertal)

Radio Wuppertal 107,4 startet „Refugee FM in drei Sprachen"

Themen, Nachrichten und Service eigens für Flüchtlinge, die in Wuppertal leben: Dieses neue Angebot hat der Lokalsender Radio Wuppertal 107.4 heute gestartet. Unter dem Titel „Refugee FM“ wird das Magazin jeden zweiten Donnerstag online gestellt. Es gibt drei Versionen – Deutsch, Englisch und Arabisch. „Wir wollen als

Lokalradio Dienstleister sein für alle Menschen hier in Wuppertal,“ sagt Chefredakteur Georg Rose. „Unsere neuen Nachbarn sprechen aber oft kein Deutsch – oder zumindest noch nicht sehr gut. Mit den Angeboten auf Englisch und Arabisch erreichen wir aber nahezu alle.“

Für das Projekt hat Radio Wuppertal 107.4 zwei neue Mitarbeiter engagiert: Delchad Heji (24) und Ahmad Idriss (24) sind beide vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Deutschland geflohen. Beide haben bereits in ihrer Heimat erste journalistische Erfahrungen gesammelt und leben nun seit einiger Zeit in Wuppertal. Sie wissen genau, worüber Flüchtlinge reden und welche Informationen für sie wichtig sind.

In der ersten Ausgabe geht es um kostenlose Sportangebote, mit deren Hilfe sich Flüchtlinge leichter in Wuppertal integrieren können. Es geht aber auch um dubiose Methoden, mit denen Flüchtlinge hier abgezockt werden. Und es gibt Tipps, mit welchen Mobilfunktarifen Flüchtlinge am besten beraten sind, um günstig in ihre jeweiligen Heimatländer telefonieren zu können.

Radio Wuppertal 107.4 ist bundesweit das erste Lokalradio, das einen solchen Service anbietet. „Refugee FM“ wird jeden zweiten Donnerstag auf www.radiowuppertal.de abrufbar sein. Den direkten Link, um die Sendung anzuhören, finden Sie hier: www.radiowuppertal.de/aktuell/info/infos_3249.html

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. April 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Graffiti-Krippe und die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal